Seit einigen Jahren arbeite ich mit dem Medium Internet - als Webdesigner, Video-Editor, Flasher, Mitarbeiter im Bereich E-Commerce. Die Liebe zum Medium entbrannte am "Institut für Digitale Kommunikation - L4", an dem ich zum Animationsentwickler ausgebildet wurde. Seit Herbst 2005 bin ich Student des Fachbereiches Gestaltung der UdK-Berlin am angegliederten "Institute of Electronic Business". Im Rahmen des Studiums trete ich nun einen Schritt zurück und möchte das gesamte Gefüge des E-Business betrachten, auch von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus. Mir liegt viel daran, das Internet zu verstehen - besonders im Kontext der Wirtschaft, aber auch des Rechts, der Informatik, der Medientheorie und der Sozialforschung. So interessiert mich beispielsweise die Gestaltung von Onlineprozessen und -abläufen sowie das Thema Userführung sehr. Was ich mir bislang an Kenntnissen erarbeitet habe, stelle ich nun auf ein solides Fundament.
Holger Pautsch Ackerstr. 149
10115 Berlin
holgerpautsch@hotmail.com
"Kleine Serien voll poetischer Schlichtheit. Gefertigt in handwerklicher Perfektion." Launch 2006 – umgesetzt in XHTML und CSS.
Sie ist im Rahmen der A & QUA-Qualifizierung 2004 entstanden und ist von mir layoutet und programmiert worden.
Als freier Produktmanager betreue ich dort den Channel Erotik. Zu meiner Arbeit zählt die Contentpflege des Channels in Bild und Wort, Kampagnenplanung, Umsatzreporting, Kooperationsbetreuung und der Test von Altersverifikationssystemen.
Im Rahmen meiner A & QUA-Qualifizierung konnte ich 2003 für FIT eine Webseite gestalten und programmieren. Bilder und Texte können vom FIT-Team eigenständig ausgetauscht werden.
Intuitiv kann der User durch die Bildergalerien browsen und Bilder vergrößern. Die Ladezeit wird durch Animationen versüßt.
Seitdem läßt mich die Webgestaltung nicht mehr los. Mein Dank gilt Herrn Dr. Peter Schisler (Geschäftsführer - Institutsleiter)! Berlin wächst langsam zu Europas Modehauptstadt heran. Aber nicht Haute Couture ist hier angesagt, sondern kleine Labels mit viel Experimentierfreude. Die meisten Labels verstehen sich zwar gut aufs Kleidermachen, Marketing/Promotion ist für sie jedoch eine fremde Welt. Daher die Geschäftsidee: das Portal für Berliner Modelabel als Plattform für deren Kreationen. Bei Bobup haben mehrere Berliner Modeschaffende die Möglichkeit, sich und ihr Schaffen vorzustellen. Sie stellen ihre Stücke für die Onlinepräsenz als Fotos (ggf. auch Bilder/Animationen/Skizzen) zur Verfügung. In Absprache mit den Designern erfolgt die Art der Präsentation. Falls es noch kein Fotomaterial ihrer Kollektion gibt, stellt bobup das entsprechende Equipment und/oder einen eigenen Fotografen für 3 Stunden kostenfrei zur Verfügung. Sollte es länger dauern, müssen die Designer die Mehrkosten tragen. Bobup übernimmt die Programmierung, das Hosting und die Werbung/PR für die Seite. Die Refinanzierung des Portals soll im Wesentlichen durch einen monatlichen Pauschalbeitrag von den Designern erfolgen (je nach Aufwand und Größe der Präsentation gestaffelt). Darüber hinaus ist angedacht, eine E-Commerce-Schnittstelle einzubinden, sodaß die Sachen über Bobup verkauft werden können. Die Kundendaten werden an den jeweiligen Modemacher weitergeleitet - dieser kümmert sich um Versand und Abrechnung. Bobup erhällt eine Umsatzbeteiligung.
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